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Presse
Unsere Kirche, Nr. 27, 2013

Interessen besser wahrnehmen

Für eine bessere Wahrnehmung der Interessen von behinderten Menschen haben die Teilnehmer eines Berliner Symposiums der Evanglischen Stiftung Dialog geworben.

Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, kritisierte, dass Eingliederungshilfe meist dann geleistet werde, wenn Eltern bereit seien, ihr behindertes Kind auszugliedern.

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24.06.2013, Neue Westfälische

Unterstützung muss der Person folgen

Schweichelner Stiftung diskutierte über Inklusion

Die in Hiddenhausen ansässige Evangelische Stiftung Dialog für innovative Kinder- und Jugendhilfe hatte Gäste aus Wirtschaft, Politik und Sozialunternehmen zum Symposium "inklusiv denken, inklusiv handeln" nach Berlin geladen.

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20.06.2013, epd Evangelischer Pressedienst

Experten fordern bessere Wahrnehmung der Interessen von behinderten Menschen

Symposium der Evangelischen Stiftung Dialog

Für eine bessere Wahrnehmung der Interessen von behinderten Menschen haben die Teilnehmer eines Berliner Symposiums der Evangelischen Stiftung Dialog geworben.

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04.06.2013, Neue Westfälische

Inklusion für alle

Schweichelner Stiftung Dialog veranstaltet in Berlin ein Symposium

Wir stehen ganz am Anfang in Sachen Inklusion von behinderten, Alten und Migranten. Das ist die einhellige Meinung der drei Landtagsabgeordneten

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18.12.2012, Unser Bochum

Abenteuer zu Pferd im Flügelort-Garten

Lios spenden 1.000€ für Spielgeräte

Der vierjährige Jeremy kann sich jetzt schon freuen. Im nächsten Frühjahr wird er gemeinsam mit den anderen kleinen Bewohnern des "Flügelorts" auf wippenden Holztieren zu Abenteuerreisen im Garten aufbrechen. Möglich macht das der vorweihnachtliche Besuch der beiden Mitglieder des Lios Clubs Bochum-Ruhr.

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21.10.2012, BO-Nord

Schönheit, Arbeit, Spaß und Spiel im Garten

Mutter-Kind-Haus „Flügelort“ in Gerthe feiert sein Herbstfest

Der Sinnespfad ist angelegt, die Beete bepfl anzt und die Vogelnestschaukel in der Erde montiert. Damit ist die erste Phase in der Gestaltung der Außenanlagen des Mutter-Kind-Hauses „Flügelort“ abgeschlossen. Das soll mit einem Herbstfest, zu dem die Evangelische Dialogstiftung und Evangelische Jugendhilfe Bochum einladen, gefeiert werden. Gäste sind die Mütter und ihre Kinder, Erzieher und Pädagogen, Unterstützer und Lokalpolitiker.

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21.10.2012, Ruhr Nachrichten

"Flügelort" feiert neu gestaltete Gartenanlage

BOCHUM Das Herbstfest im Mutter-Kind-Haus „Flügelort“ der Evangelischen Jugendhilfe Bochum wollte am Samstag nicht nur das schöne Wetter preisen. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten stand die neu gestaltete Außen- und Gartenanlage, die Müttern und Kindern den Neuanfang erleichtern soll.

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17.10.2012, Märkische Allgemeine

Geltower Kinder gehen auf Tour

Evangelische Jugendhilfe kann dank gespendeter Ausrüstung ihr Projekt "Gemeinsam hinaus" starten

Für die Kinder und Jugendlichen des Kinderheimes auf dem Geltower Franzensberg ist eine Radtour nicht bloß ein Ausflug. Die Exkursion ist für sie eine wichtige Erfahrung auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

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17.10.2012, Der Havelbote

Erlebnispädagogik rund ums Jahr

Zelte verschiedene Größen, Schlafsäcke, die auch vor Kälte schützen, Isoliermatten, stabile Fahrräder samt Ausrüstung, Kanus, Paddelboote, waren am 08.10. in der Evangelischen Jugendhilfe Geltow auf dem Franzensberg zu begutachten, ermöglicht durch großzügige Spenden vieler Einzelpersonen, sowie unter anderem dem Allianz Kinderhilfsfonds, der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, dem Lios Club Potsdam.

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09.10.2012, Potsdamer Landkurier

Geltower Kinder gehen auf Tour

Evangelische Jugendhilfe kann dank gespendeter Ausrüstung ihr Projekt „Gemeinsam hinaus“ starten

Für die Kinder und Jugendlichen des Kinderheimes auf dem Geltower Franzensberg ist eine Radtour nicht bloß ein Ausflug. Die Exkursion ist für sie eine wichtige Erfahrung auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

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07.10.2012, PNN

Wenn Angsthasen zu Entdeckern werden

Evangelische Jugendhilfe Geltow startet Erlebnistour durchs Havelland. Neues Lehrkonzept kommt gut an.

Schwielowsee - 120 Kilometer mit dem Fahrrad, zwei Tage draußen an der frischen Luft - und übernachtet wird im Zelt:

Am Donnerstag starten neun Schützlinge der Evanglischen Jugendhilfe auf dem Franzberg in Geltow zu einer zweitägigen Erlebnistour durchs Havelland.

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15.05.2012, Der Havelbote

Tour de Geltow -Ziel übertroffen

1000 km sollten es werden, doch den Kindern und Jugendlichen im Alter von 9-13 Jahren aus der Ev. Jugendhilfe Geltow auf dem Franzensberg gelang es, dieses Ziel um fast 300 km zu übertreffen. ,,Es hat sich für mich wie Freiheit angefühlt" so Andre Martin, 13 Jahre und gelohnt hat es sich auch: viele Menschen füllten die Sponsorenkarten zum Kilometerkauf aus, mit denen 7 neue Tourenräder angeschafft werden sollen. Das RADhaus, unter dessen Schirmherrschaft die Tour stattfand, spendete ein Tourenrad und der Baumarkt Hellweg ein weiteres neues Fahrrad. Die Gemeinde Schwielowsee und der Lions Club aus Potsdam waren auch dabei.

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05.05.2012, Potsdamer Neueste Nachrichten

Dem täglichen Trott davongeradelt

Kinder der Evangelischen Jugendhilfe legten 1300 Kilometer zurück – und verkauften sie an Sponsoren

Schwielowsee - Andre ist jetzt noch überwältigt: „Es hat sich für mich wie Freiheit angefühlt“, beschreibt er seine Eindrücke einer Fahrradtour, bei der er über Ostern mitgeradelt ist. Unterwegs an der frischen Luft und in einer Gruppe, und nach 22 Kilometern das Gefühl, etwas wirklich geschafft zu haben – für ihn sind solche Erlebnisse nicht alltäglich.

Der 13-Jährige gehört zu den Schützlingen der Evangelischen Jugendhilfe Geltow, die auf dem Franzensberg Kinder und Jugendliche in Wohngruppen betreut. Es sind Sprösslinge aus zerrütteten Familien, die physische oder psychische Gewalt erfahren haben oder zu verwahrlosen drohten, weil ihre Eltern überfordert sind. Die 9- bis 17-Jährigen haben nicht nur die Sonnenseiten des Lebens kennengelernt. Advertisement

In Geltow haben die vorwiegend aus Berlin stammenden Kinder einen sicheren Hafen gefunden – auch wenn die Tage mit Schule, Therapie und Betreuung lang werden können. Der Weg aus dem täglichen Trott heißt „Erlebnispädagogik“, und der Ausflug zu Ostern unter dem Motto „Tour de Geltow“ war ein Teil davon. 32 Kinder in 13 Gruppen sind in den vergangenen vier Wochen insgesamt knapp 1300 Kilometer in der Region abgeradelt, um diese Kilometer an Sponsoren zu „verkaufen“ und so Geld für neue Fahrräder zusammenzubekommen. „Die Kinder sollten an dieser Anforderung wachsen“, sagt der Erlebnispädagoge Jörn Kurth, der seit über einem Jahr an dem Konzept für die Einrichtung arbeitet.

Kurths Ansatz: Kinder sollen spielerisch und in der Natur an Dinge herangeführt werden, die sie vorher nicht kannten – wie Teamarbeit, Vertrauen, eigene Grenzen ausloten und vor allem Ängste überwinden. Dafür geht es auf Campingausflüge oder Kanutouren. „Manche Kinder aus der Stadt kennen keinen Wald oder auch keine Dunkelheit“, so Kurth.

Um künftig noch besser in diesem Bereich arbeiten zu können, will die Evangelische Jugendhilfe einige Anschaffungen machen: Neben sieben neuen Fahrrädern, die jetzt finanziert sind, gehören Kanus dazu sowie Zelte, Schlafsäcke und ein Kletterturm. Kostenpunkt insgesamt: 27 000 Euro. Statt sich das Geld von der öffentlichen Hand zu holen, werben sie um Sponsoren – zum Beispiel mit Aktionen wie der Fahrradtour, die unter anderem vom Rad-Haus in Werder (Havel) unterstützt wurde. Organisator war die Evangelische Stiftung „Dialog für innovative Kinder- und Jugendhilfe“. Die hatte im Vorfeld auch mehrere Sponsoren kontaktiert.

„Viele unserer Jugendlichen kennen die Unternehmen in der Region“, erklärt die Leiterin der EJH Sabine Großmann. Immerhin würden ihre Schützlinge regelmäßig Betriebspraktika absolvieren. Dass sie die zehnte Klasse schaffen und eine Ausbildung bekommen, ist eines der erklärten Ziele der Einrichtung – und bis jetzt hätten es alle geschafft.

Das heißt, sich auch mal durchbeißen zu müssen – eine Erfahrung, die man auf der Tour de Geltow verinnerlicht hat. So erinnern sich Ali, Alex und Bent an ihre 50 Kilometer: „Trotz Fahrradprobleme und Schmerzen radelten wir bis zum bitteren Ende.“ Und im nächsten Jahr, sagen die EJH-Kinder, wollen sie die 2000 in Angriff nehmen. Thomas Lähns

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20.04.2012, Blickpunkt

Tour de Geltow hat ihr Ziel fast erreicht

Jugendliche haben in den Ferien mehr als 1000 Kilometer zurückgelegt

Ferch. Ausgerechnet am Freitag, dem 13. haben die Jugendlichen der Evangelischen Jugendhilfe Geltow ihr Ziel erreicht. Am Abend waren mehr als 1.000 Kilometer gefahren. Für die Ausrüstung der erlebnispädagogischen Abteilung sammeln sie weiter, denn neben den fünf Tourenrädern sollen auch noch Packtaschen und andere Hilfsmittel angeschafft werden, damit demnächst viele interessante, auch längere Touren geplant werden können. In jedem Fall ist es schon jetzt ein toller Erfolg und eine prima Leistung. Die Kinder und Jugendlichen sind tatsächlich über sich hinaus gewachsen, zieht Betreuer Jörn Kurth Bilanz. Wer den Kids einmal persönlich begegnen oder sie noch unterstützen möchte, kann das am heutigen Samstag von 11 bis 15 Uhr im Werderpark.

Bei herrlichem Sonnenschein konnte die Gruppe am Freitagnachmittag auf der Seewiese in Ferch eine Spende von 100 Euro von der Schwielowseer Bürgermeisterin Kerstin Hoppe entgegen nehmen.

Bürgermeisterin ist selbst sportliche Radfahrerin Selbst begeisterte Radfahrerin, hatte Frau Hoppe auch noch eine Anekdote für die fleißigen Radler parat. Bei einer Tour durch Potsdam kam sie ins Schlingern, als sie eine Weste anziehen wollte. Einer Polizeistreife fiel das unangenehm auf, die Radlergruppe wurde angehalten und die Bürgermeisterin musste zum Alkoholtest, der natürlich negativ ausfiel. Doch es sollte noch schlimmer kommen: im Sportdress und ohne Ausweispapiere musste die Stadtoberste schließlich mit auf die nächste Wache. Erst nachdem zwei mitradelnde Freunde unabhängig voneinander bezeugt hatten, um wen es sich handelte, ließen die vorbildlichen Beamten locker. So ist das in Preußen!s.g.

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13.04.2012, Blickpunkt

Kids radeln weiter

Geltow. Sie radeln und radeln und radeln ... Bei jedem Wetter sind die mutigen Jungen und Mädchen der Evangelischen Jugendhilfe Geltow unterwegs. „Bei Sonne kann das jeder ...“, lacht Erlebnispädagoge Jörn Kurth beim Anblick des Regenwetters am Mittwochnachmittag vor dem Start in Plessow.

Schon mehr als 700 Kilometer haben die Kids hinter sich gebracht und es werden immer mehr. Das ist ein super Erfolg. Noch schöner ist, dass dabei keiner zu Schaden gekommen ist. Kein ernsthafter Sturz, kein wirklich kaputtes Fahrrad. Nur den mitradelnden Betreuen ist das eine oder andere kleine Malheur passiert. Da ist dann doch schon mal ein Reifen platt und wird ebenso schnell wieder repariert.

Spendenaufruf war erfolgreich

Das schönste Resultat ist aber, dass sich nach unserem Aufruf zahlreiche Spender gemeldet haben und bis Mittwoch sogar eine Firma und eine Privatperson zugesagt haben, zwei ganze Fahrräder zu sponsern. Für diese wunderbare Motivation sind die Kinder sehr dankbar. Jetzt kann es schon bald an die Planung der nächsten Trekkingtouren gehen. Dann werden die Jungen und Mädchen unter Anleitung ihres erlebnispädagogischen Betreuers öfter auch längere Touren unternehmen können.

Frische Luft für Berliner Kids

Die meisten Kinder der Evangelischen Jugendhilfe Geltow kommen aus derBerliner Innenstadt oder aus Hochhausburgen in den Randgebieten der Großstadt. Für sie sind diese Touren nicht nur eine überraschende Abwechslung, sondern eine echte Hilfe auf dem Weg in ein geregeltes Leben. Und wie man sieht, macht es ihnen großen Spaß, bis an ihre Grenzen zu trainieren. „Das beweist, dass oft schon der Weg das Ziel sein kann“, so Jörn Kurth. Natürlich wird nicht ohne Pause durchgeradelt. Am Mittwoch gab es selbst gebackenen Kuchen, der im Begleitfahrzeug hinter der Gruppe her gefahren wurde.

Ein Pannendienst ist immer dabei

„Ganz wichtig ist, immer ein Auto mit Anhänger dabei zu haben, damit im Notfall auch mal jemand eingesammelt und sein Fahrrad transportiert werden kann“, so Jörn Kurth. „Bislang ist aber, toi, toi, toi, noch nichts passiert.“ „Genauso wichtig ist auch, dass die Jugendlichen immer mit gut angepasstem Helm fahren“, erzählt der erst vierzehnjährige Darius. Er weiß, wovon er spricht. Bei einem Fahrradunfall ist er auf den Kopf gefallen und kann sich glücklich schätzen, dabei einen Helm getragen zu haben. „Der Helm hat mir das Leben gerettet“, sagt er voller Überzeugung und fühlt sich mit der Kopfbedeckung sichtlich wohl.

Fahrradhelm als Lebensretter

Diese Einstellung teilen die wenigsten Jugendlichen und auch in der Gruppe ist man sich darüber nicht wirklich einig. Gern wird ein Helm mit einem modischen Hut verwechselt und schnell mal locker nach hinten geschoben, wenn die Kinnriemen nicht richtig angepasst sind. Jörn Kurth nimmt zur Erklärung der Notwendigkeit gern das Bild einer Wassermelone zu Hilfe. „Stellt Euch vor, ich werfe eine Wassermelone aus normaler Standhöhe einfach auf den Boden - dann ist sie kaputt, auf dem Pflaster zerplatzt“, sagt er, „Eure Köpfe sind auch nicht stabiler.“Das hoffen wir zwar doch, aber ein Sturz auf die Straße kann in jedem Fall schlimme Folgen haben. Und wer sich immer noch weigert, bekommt den Helm kurzerhand angepasst.

Wir sind gespannt, wann das Ziel der 1.000 Kilometer um den Schwielowsee erreicht wird. Damit nicht immer die gleiche Strecke auf dem Programm steht, hat das Team um Kurth unterschiedliche Routen ausgearbeitet, die auch durch Werder, Glindow, Petzow, Ferch und Caputh führen. Es kann also durchaus sein, dass Ihnen die freundliche Truppe unterwegs begegnet!s.g

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07.04.2012, Blickpunkt

Fahren für neue Räder

Tausend Kilometer rund um den Schwielowsee

Geltow. Zu einer 1.000 Kilometer langen Fahrrrad-Tour rund um den Schwielowsee sind etwa 40 Kinder und Jugendliche der Evangelischen Jugendhilfe Geltow am Donnerstag gestartet. Bis zum 14. April wollen die neun- bis 17-jährigen mit ihrer Sponsorenfahrt 5.000 Euro für den Kauf neuer Touren-Fahrräder einwerben, um den Bereich Erlebnispädagogik ihrer Einrichtung aufzurüsten.

Mit den alten Drahteseln der Jugendhilfe machen sie sich in Gruppen mit unterschiedlichem Leistungsniveau vom Franzensberg aus auf den Weg durch die Gemeinden Geltow, Ferch und Caputh, aber auch Petzow und Werder liegen auf ihrer Strecke.

Weitere Gruppen starten in Potsdam und Berlin-Zehlendorf. Dabei ist auch der Weg schon ein Teil des Ziels. Strecken von 20 bis 50 Kilometer Länge sollen zurück gelegt werden, eine Anstrengung, an die die meisten Teilnehmer sich erst gewöhnen müssen. Viele haben vor ihrem Aufenthalt auf dem Franzensberg nie ein Fahrrad bestiegen.

Jetzt sollen sie selbst erfahren, wo ihre physischen und psychischen Grenzen sind. Die Jugendlichen werden ausgeglichener, wenn sie sehen, zu welchen Leistungen sie imstande sind, erzählt Betreuer Jörn Kurth. Als Erlebnispädagoge hat er die Tour mit den Kids geplant. Wenn diese Jugendlichen zum ersten Mal in die Natur kommen, finden sie sich kaum zurecht, fügt Kurth hinzu. Stehen sie abends oder nachts draußen plötzlich im Dunkeln, trauen sie ihren Augen nicht.

Kein Wunder, denn ihre Welt ist der Großstadtdschungel. Nicht selten kommen die Kids aus den Hochhausburgen in Berlin oder Potsdam. Um ihr Spendenziel von 5.000 Euro zu erreichen, brauchen die Kinder Unterstützung. Informationen und Sponsorenkarten gibt es unter . Der BlickPunkt begleitet die Tour. Mehr in der nächsten Ausgabe. s.g.

29.03.2012, Maerkische Allgemeine

Jugendhilfe Geltow veranstaltet Seetour

Benachteiligte Kinder erleben Abenteuer

GELTOW - Auf 40 Kinder der Evangelischen Jugendhilfe in Geltow wartet ein besonderes Ereignis. Die evangelische Stiftung für Kinder und die Jugendhilfe in Geltow laden gemeinsam mit dem Radhaus zu einer 1000-Kilometer-Tour um den Schwielowsee ein. Gemeinsames Ziel ist es, bei der Sponsorentour 5000 Euro zu erradeln, um sieben Tourenräder kaufen zu können. Die werden benötigt, damit Radtouren für die Kinder der Jugendhilfe in Geltow auf dem Franzensberg zur Selbstverständlichkeit werden.

Die gemeinsamen Touren gehören zur Erlebnispädagogik, die von der Einrichtung mehr und mehr genutzt wird und bei den Kindern ausgesprochen gut ankommt. Erlebnispädagogik heißt, die Kinder und Jugendlichen vor allem über Abenteuerlust und ihren Entdeckergeist zu erreichen, sagt Cornelia Stege von der Dialogstiftung. Sie veranstaltet die Tour gemeinsam mit der Einrichtung der Jugendhilfe Geltow. So gefördert und gefordert zu werden, ist für die Jugendlichen neu, motivierend, wenn auch anstrengend, sagt Stege.

Die Tour soll vom 4. bis 14. April um den Schwielowsee führen. Die Vorbereitungen laufen in Geltow auf Hochtouren. In der Einrichtung werden 90 Mädchen und Jungen betreut. Sie leben in 11 Wohngruppen, erfahren heilpädagogische und Sozialtherapeutische Fürsorge. Darüber hinaus gibt es zwei Tagesgruppen und eine Förderschule. „Ohne intensive Hilfe hätten die problembelasteten Jugendlichen kaum Chancen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen“, sagt Stege. Viele Kinder erleben auf Wanderungen, Kanufahrten und Klettertouren zum ersten Mal die Natur und tragen sportliche Wettbewerbe aus. Dadurch gelingt es, Selbstvertrauen zu stärken und Lebensmut zu geben, sagt Stege. Die Radtour um den Schwielowsee wird genau dazu beitragen. (Von Regine Greiner)

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29.03.2012, Havel - Zeitung

1.000 Kilometer mit alten Drahteseln für neue Fahrräder

Tour de Geltow

Werder(Havel)/Schwielowsee: - Kinder und Jugendliche der Evangelischen Jugendhilfe Geltow hängen in den Osterferien nicht ab, sondern treten in die Pedale. Insgesamt wollen sie 1.000 Kilometer bewältigen. Mehrfach werden sie um den Schwielowsee und Potsdam fahren oder Strecken zwischen Kemnitz, Werder und Michendorf zurücklegen. Für jeden Kilometer suchen die jungen Sportler Sponsoren.

5.000 Euro sollen zusammenkommen. So viel kosten sieben Tourenräder mit Helm und Satteltasche. Sie sind notwendig, damit alle in der Jugendhilfe regelmäßig große Fahrradausflüge machen können. Schirmherr ist das RADhaus. Erste moralische Unterstützung ist bereits gefunden. Das RADhaus in Werder ist von der Initiative der Kinder überzeugt Mit der Schirmherrschaft würdigen sie die Anstrengung. Und am Ende der 1.000 Kilometer winkt ein Tourenrad mit Helm. Auch der Lions Club Potsdam hat schon Kilometer gekauft. Interessenten können sich mit der Evangelischen Jugendhilfe Geltow in Verbindung setzen.

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02.09.2011, Westfalen Blatt

Stiftung nimmt die Arbeit auf

Gründungsurkunde bei Feierstunde überreicht

Die Evangelische Stiftung Dialog für innovative Kinder- und Jugendhilfe hat ihre Arbeit aufgenommen.

In einer Feierstunde überreichte Michael Jacob von der Evangelischen Landeskirche von Westfalen gestern die Stiftungsurkunde an die beiden Vorstandmitglieder Rainer Kröger und Hans-Hermann Wolf.

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02.09.2011, Westfalen Blatt

Stiftung Dialog wird zum Gespräch

Eng verzahnt mit dem Diakonieverbund Schweicheln

Die Lebensbedingungen benachteiligter Kinder und Jugendlicher zu verbessern - das ist eines Hauptziele der neuen Stiftung Dialog. Heute nimmt sie ihre Arbeit auf.

Die rechtliche unabhängige Stiftung, deren Aufgaben gestern vorgestellt wurden, ist eng mit dem Diakonieverbund Schweicheln verzahnt.

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